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Küchentücher, die duften und blitzblank sind. Diese alte Waschmethode enttäuscht nicht

Küchentücher verschmutzen sehr leicht. Sie kommen täglich mit Fett, Ölen und Lebensmitteln in Kontakt. Diese Art von Flecken sind in der Regel schwer zu entfernen, da sie tief in die Fasern des Materials eindringen. Bei solchen Verschmutzungen empfiehlt es sich, vor dem Waschen einen Fleckenentferner oder ein gewöhnliches Spülmittel auf die Tücher aufzutragen.

So werden Küchentücher wieder richtig sauber: Bewährte Tipps gegen Fett, Gerüche und Keime

Küchentücher sind viel schmutziger als normale Handtücher.

Eine andere Möglichkeit ist, die Tücher vorher in warmem Wasser mit Waschmittel einzuweichen. Auf diese Weise löst sich das angetrocknete Fett. Der Effekt kann zusätzlich verstärkt werden, indem man etwas Zitronensaft oder Essig hinzufügt, die helfen, Verschmutzungen zu entfernen und gleichzeitig den Stoff zu erfrischen.

Beim Waschen von Küchentüchern sollten Sie einige bewährte Methoden anwenden. Zunächst sollten Sie sie von anderen Textilien trennen, damit keine Fettrückstände übertragen werden. Wichtig ist auch die Wahl der richtigen Waschtemperatur. Für Küchentücher empfiehlt sich heißes Wasser, da es dabei hilft, Bakterien zu entfernen und Fett- und Schmutzablagerungen aufzulösen.

Küchentücher, die täglich verwendet werden, werden schnell zu einem Nährboden für verschiedene Mikroorganismen, insbesondere wenn sie feucht bleiben. Deshalb sollten sie nach jedem Gebrauch und nach dem Waschen getrocknet werden. Es gibt jedoch keine eindeutigen Regeln für die Häufigkeit der Reinigung von Küchentüchern. Einige Quellen weisen darauf hin, dass dies sogar täglich erfolgen sollte. Es ist jedoch sinnvoll, sie immer dann in die Waschmaschine zu werfen, wenn sie stark verschmutzt sind oder unangenehm riechen.

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Bevor Sie sie in die Waschmaschine werfen, sollten Sie sie auskochen. Eine alte Methode in neuer Form

Kochen hilft, selbst hartnäckigste Verschmutzungen zu entfernen.

Nicht immer reicht normales Waschen aus, um hartnäckige Fettflecken oder unangenehme Gerüche zu entfernen. In diesem Fall lohnt es sich, die Tücher vorher auszukochen. Dazu benötigen Sie eine Zitrone, einen großen Topf und ein Stück Naturseife (z. B. graue Seife).

Gießen Sie so viel Wasser in den Topf, dass alle schmutzigen Tücher vollständig bedeckt sind. Fügen Sie Seifenstücke und den Saft einer Zitrone hinzu, der unangenehme Gerüche entfernt und zusätzlich desinfizierend wirkt. Stellen Sie den Topf dann auf den Herd und bringen Sie das Wasser zum Kochen.

Geben Sie die Küchentücher in die kochende Lösung und achten Sie dabei darauf, sich nicht zu verbrennen. Kochen Sie sie 10–15 Minuten lang, bis sich der größte Teil der Verschmutzungen gelöst hat und sie beim Waschen leichter zu entfernen sind. Nehmen Sie die Tücher anschließend aus dem Topf und waschen Sie sie erst dann in der Waschmaschine. In dieser Phase können Sie das Programm sogar auf 20 Grad einstellen.

Das Auskochen von Textilien vor dem eigentlichen Waschen erinnert an alte Zeiten, denn genau diesen Trick haben unsere Großmütter angewendet. Auch heute noch funktioniert er hervorragend, insbesondere bei strapazierfähigen Materialien, die häufig stark verschmutzen und in denen sich Bakterien ansammeln. Denken Sie daran, die Tücher nach dem Waschen gründlich zu trocknen, um die Vermehrung von Mikroorganismen zu begrenzen. Erst dann sind sie wieder einsatzbereit.

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Hanna Wagner

Hanna Wagner

Hallo, ich bin Hanna! Ich glaube, dass Ordnung im Haus nicht mit endlosem Bodenwischen zu tun hat, sondern mit cleveren Gewohnheiten. In diesem Blog teile ich meine Erfahrungen: Ich teste virale Lifehacks, suche nach den besten Methoden für umweltfreundliches Putzen und beweise, dass sogar alte Sachen wie neu aussehen können. Ich würde niemals etwas empfehlen, das ich nicht selbst in meiner eigenen Küche ausprobiert habe.

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